Der Norden Vietnams im Digitalformat

Letzte Aktualisierung: 2. August 2021

Schroffe Gebirge, atemberaubende Passstraßen, das Wechselspiel der Jahreszeiten, versteckte Wasserfälle und vieles mehr. Die nördlichsten Provinzen Vietnams sind sehr vielfältig. Zugleich sind sie verführerisch und können bei Besuchern schnell Sehnsüchte nach mehr erwecken.

Angehörige einer Ethnie im äußersten Norden Vietnams

 

Weit entfernt der Hauptstraße, in den höheren und kargen Bergregionen des Nordens leben Menschen, deren Alltag die Natur prägt und die in Reisemagazinen farbenfroh gekleidet und lächelnd abgebildet werden.

Blick vom Schiff auf das Wahrzeichen der Halong Bucht – die kämpfende Hähne

 

Was die Natur mit unzähligen Kalkfelsen und spektakulären Inseln im nordöstlichen Teil des Landes geschaffen hat, ist wunderschön anzusehen.

 

Die Halong Bucht, sie ist Weltnaturerbe und eines der Topreiseziele in Vietnam.

 

Sie ist auch ein Ort, der polarisiert. Tourismus, Fortschritt, Umwelt, Popularität. Soll man sie besuchen, soll man sie nicht besuchen? Aber was wäre eine Vietnamreise ohne den Besuch der Halong Bucht?

 

Nordvietnam, dass sind auch geschichtsträchtige Städte wie Dien Bien Phu, die Hafenstadt Hai Phong und die Hauptstadt Hanoi.

 

 

Du brauchst Urlaub.
Jetzt starten

 

 

Nordvietnam - unsere Reisebeschreibung

Hanoi - Start und Ziel unserer digitalen Rundreise

Die Hanoier Altstadt - welche Möglichkeiten gibt es, sie zu entdecken?

 

Unsere Reise beginnt in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams. Die am Roten Fluß gelegene Millionenmetropole ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes.

 

Die Stadt ist Knotenpunkt für Flug,- Bahn- und Busverbindungen im Norden von Vietnam.

 

Hanoi ist eine extrem lebendige und facettenreiche Stadt, deren Charme stark durch die Altstadt, dem Old Quarter geprägt wurde und wird.

 

Die Stadt ist ein Beispiel für den immerwährenden Spagat der Stadtplaner und Entscheider, wenn es um den Erhalt von Geschichte und die Modernisierung geht.

 

Nach offiziellen Angaben lag im Jahr 2019 die Bevölkerungsdichte im Altstadtbezirk Hoan Kiem bei rund 39.800 Menschen pro km2. In der Altstadt gibt es heute ca. 4.300 Häuser. Im Durchschnitt leben drei bis vier Familien in einem Haus zusammen.

 

Es gibt Häuser, in denen die Wohnfläche nur 0,5 bis 1,8 Quadratmeter pro Person beträgt und regelmäßig flammt das Projekt Altstadt-Modernisierung auf.

Hanoi-Galerie


Der Fuhrpark

Für die Rundreisen durch die Berge haben wir verschiedene Fahrzeugmodelle vorrätig und ausprobiert.

 

Mit den Jahren schob sich ein Modell in den Vordergrund und ist bis Heute unser Lieblings-Transportmittel. Welches und warum? Die Fotos geben die Antwort.

Fahrzeug-Empfehlung für Nordvietnam

Ab in die Berge – los gehts

Der Fahrer ist fit. Das Reise-Vehicle ist startklar, der Kilometerzähler steht auf Null. Trinkwasser, Proviant-Korb, Abschleppseil, Reise-Apotheke und Gastgeschenke sind an Bord.

 

Das Gepäck ist verstaut. Die Mitreisenden lassen sich in die Sitze fallen. Unsere Reise in den Norden Vietnams beginnt.

 

Hanoi verlassen wir in westliche Richtung. Auf der Fahrt durch die Stadt wird klar, die Altstadt ist nur ein winzig-kleiner Teil dieser Millionenmetropole. Bis wir die Hauptstadt und deren Ausläufer mit dem Auto hinter uns gelassen haben, vergehen mehrere Stunden.

Land in Sicht

Wasserbüffel sind auf der Landstraße unterwegs

 

Es wird kurvenreich. Die Straße steigt langsam an. Wir fahren durch die Provinz Hoa Binh.

 

Die ersten Felder sind zu sehen. Wasserbüffel sind neben und auf der Straße unterwegs.

 

Hanoi liegt nun hinter uns und wir begeben uns in die ländlichen Gebiete. Herzlich Willkommen auf dem Land.

Frühstück auf dem Land

Eine Garküche an der Straße. Hier gibt es Bun und Pho (Reisnudeln) mit Vit (Ente).

 

Hunger! Dieses Wort lässt die Reisegesellschaft aus dem Dämmerzustand erwachen. Die Suche nach der passenden Raststätte beginnt.

 

Beim Blick auf die Häuser und Werbeplakate wird klar: Es wird ……… anders.

 

Dort gibt es Pho. Hier gibt es Bun. Da kommt ein Laden mit Mien. Soll es zum Frühstück Rind, Huhn oder vielleicht doch lieber etwas mit Ente geben?

 

Eine Tour durch Vietnam ist auch eine kulinarische Entdeckungsreise und viele Orte haben ihre regionalen Spezialitäten. Oft werden wir gefragt, nach welchen Kriterien wir den passenden Laden für eine Rast aussuchen. Tipps wie „Gehe dort essen, wo viele Vietnamesen essen.“ verlieren auf dem Land an Bedeutung. Unsere Antwort – mit Erfahrung und Bauchgefühl.

Es knackt in den Ohren

Vietnam-Abenteuer-Strasse

 

Nach dem Frühstück geht es weiter (nur ein Stück).

 

Wir halten Ausschau nach einem netten Café, stärken uns und fahren dann in nordwestliche Richtung weiter.

 

Der Aufstieg in die Berge wird nun spürbar. In den Ohren beginnt es zu knacken. Die anfänglichen Kurven verwandeln sich in solide Serpentinen und manch enge Kehre lässt den Blutdruck steigen.

 

Wir schrauben uns auf der Nationalstraße 6 bis gut 1000 Höhenmeter hoch in die Berge und fahren in die Stadt Moc Chau. Das bunt angepriesene Mai Chau lassen wir links liegen. Für unseren Geschmack zu viel Tourismus und Kommerz.

 

Entlang der Nationalstraße bieten sich vereinzelt Möglichkeiten, die Hauptstraße in Richtung laotische Grenze zu verlassen. Die Landschaft in dieser Ecke ist schön. Aufeinander folgende Täler bieten viele Motive zum Pause machen und genießen.

 

Ausreichend Reisezeit muss eingeplant werden. Schnelle Wetterwechsel mit Regenfällen, aufziehendem Nebel oder Aufräumarbeiten nach Geröll-Lawinen ließen uns einige Male den Rückwärtsgang einlegen.

GALERIE - auf der QL6 bis MOC CHAU

Nebel, Tee und kalte Füße

Die Hochebene um die Stadt Moc Chau, diese liegt auf ca. 950m über dem Meeresspiegel, ist eines der traditionellen Anbaugebiete für Tee in Vietnam. Die immergrünen Teepflanzen, in geordneten Reihen und Teegärten kultiviert, finden hier gute klimatische Verhältnisse und fruchtbare Böden. Vereinzelt sind am Wanderweg alte, bonsaiartig geformte Teebäume zu sehen.

 

Neben Tee und Blumengärten gibt es in diesem Gebiet ein besonderes Naturereignis. Nebel, über die Landschaft wabernde Nebelfelder und in diffusem Licht verborgene Motive. Ein Traum und eine Herausforderung (wenn man es mag) für die Phantasie und die Kamera.

 

Kulinarisch wartet Moc Chau mit regionalen Spezialitäten auf, welche ländlich-deftig zubereitet auf den Tisch kommen. Neben Gerichten mit Fluss-Fisch oder Kalbfleisch, ist gut zubereitetes Wildschweinfleisch eine Delikatesse in dieser Ecke.

GALERIE - MOC CHAU

Die QL6 - von Moc Chau nach Son La

reife-frische-Ananas-richtig-schälen-Reisebericht-Vietnam-von-Moc Chau-nach-Son La Frau-schälen-frische-Ananas-mit-Messer

 

Moc Chau verlassen wir und fahren auf der Nationalstraße 6 in Richtung Nordwesten weiter.

 

Wild wachsende Bananenstauden und Bambus säumen den Straßenrand.

 

Die Silhouetten der Bergketten wachsen Stück für Stück in die Höhe. Auf der einen Seite wird gebaut, hier kommt ein Schlagloch, dort arbeiten Menschen auf dem Feld. Kleinere Siedlungen ziehen vorbei. Dort stehen Wasserbüffel, in der Schule auf der rechten Seite beginnt die Hofpause. Hier kommt ein Stand mit frischem Fleisch. Weiter hinten verkaufen Frauen frische Ananas.

 

Die vorbei ziehenden Eindrücke reihen sich wie Eicheln auf einem Faden auf. Die Nächste, die Nächste und die .......

Brückenkonstruktionen-Haengebruecke-lässt-Herz-höher-schlagen

 

Es wird Zeit für eine Pause. Wir suchen ein schattiges Plätzchen, parken das Reise-Mobil, vertreten uns die Beine, entsorgen den letzten Frühstückskaffee.

 

Kurz darauf rückt der Proviant-Korb in den Mittelpunkt. Die frische Ananas vom Einkaufsstopp ist ein Genuss und ein heißer Instant-Kaffee erfrischt die Sinne. Nun ist auch klar, warum unser Fahrer samt Thermokanne heute Morgen kurz in der Garküche verschwunden ist.

 

Wo es passt, ziehen wir nach der Stärkung los, erkunden die Umgebung und unser Fahrer hat Zeit für ein Pause. Und zu erkunden gibt es reichlich. Allein der Anblick von Brückenkonstruktionen lässt das Herz höher schlagen.

LKW-entlaedt-und-sperrt-Straße-Reisebreicht-Nordvietnam

 

Weiter geht die Reise. Im Auto wird geschnattert, geschlafen oder beides.

 

Gekonnt weicht der Fahrer den auf Kollisionskurs entgegenkommenden Fahrzeugen aus, umfährt routiniert größere Bodenwellen und hält nach schönen Motiven mit Ausschau.

 

Entlang der Strecke gibt es diverse Versorgungs-, Entsorgungs-, Besichtigungs- und Fotostopps. So nähern wir uns dem Etappenziel am heutigen Tag, der Stadt Son La.

GALERIE - VON MOC CHAU NACH SON LA

Son La - viel Straße und leckeres Essen

 

Auf einer sechsspurigen Straße nähern wir uns Son La, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

 

Mit jedem Kilometer, den wir uns der Stadt auf dieser mächtigen Straße nähern, erwarten wir hinter der nächsten Kurve das Auftauchen einer Skyline mit Wolkenkratzern am Horizont.

 

Ganz so spektakulär wird es aber dann doch nicht. Rechts und links der Straße säumen Häuser den Straßenrand und im Schatten der zahlreichen Bäume finden Wasserbüffel ausreichend Platz zum grasen.

Son La bietet einige Hotels und wartet mit einem Museum auf. Dieses beherbergt Ausstellungsstücke zu den in diesem Gebiet beheimateten Volksgruppen und einige archäologische Funde. Errichtet wurde das Museum auf dem Gelände des ehemaligen Gefängnisses von

 

Son La bietet einige Hotels und wartet mit einem Museum auf.

 

Das Museum beherbergt Ausstellungsstücke über die in diesem Gebiet beheimateten Volksgruppen, sowie einige archäologische Funde.

 

Errichtet wurde das Museum auf dem Gelände des ehemaligen Gefängnisses von Son La, welches 1908 von den Franzosen gebaut wurde. 

Bún Cá – eine Fischsuppe

 

Wenn Moc Chau ein Eingang zu geheimnisvollen Nebelwelten war, so ist Son La die Tür zur kulinarischen Welt der Bergregionen.

 

Auf den Speisekarten der Garküchen und Restaurants sind regionale Gerichte zu finden, welche für den Nordwesten charakteristisch sind.

 

Im Bild beispielsweise ist Bún Cá Lóc zu sehen. Eine Fischsuppe, zubereitet mit Tomaten, Bambus, Knoblauch, Zwiebeln und Fischsoße. Der Höhepunkt in der Suppe ist das zuvor mit Kräutern marinierte Filet vom Schlangenkopffisch. Dieses wird in stäbchengerechte Stücke geschnitten, knusprig gebraten und in der Suppenschüssel mit heißer Brühe und Reisnudeln serviert.

 

Einige Tipps, wonach auf den Speisekarten in Son La Ausschau gehalten werden kann.

  • Xôi Ngũ Sắc - fünffarbiger Klebreis
  • Nộm da trâu – Salat mit Büffelhaut
  • Sung muối – eine Beilage für Suppen und Fleischgerichte aus salzig eingelegten Feigen

Ein Pausen-Schnack, der unterwegs häufiger zu sehen sein wird, ist Cơm Lam. Das ist Klebreis, welcher mit Wasser in ein Bambusrohr gegeben und in heißer Glut gegart wird.

Von Son La bis Dien Bien Phu - über den Pha Din Pass

Hauptstrasse-von-Son La-nach-Dien Bien Phu-Ausblick-Tal-und-Berge-mit-Weihnachtstern-Fotostopp-Reisebeschreibung

 

Eine kurvenreiche Straße führt uns gemütlich aus Son La und dem Tal hinauf weiter in die Provinzhauptstadt Dien Bien Phu.

 

Die Landschaft ändert ihr Aussehen und tolle Ausblicke über Täler und Berge bieten Anlass für kurze Stopps. 

Markttreiben in der Kleinstadt Thuan Chau auf der Strecke von Son La nach Dien Bien Phu; Reisebericht einer Rundreise durch den Norden Vietnams

 

Wir passieren einige Dörfer und Siedlungen. 

 

An Berghänge sind kleine Schutzhütten gebaut, die den Bergbauern als Unterstand und Schlafmöglichkeit dienen. Vorbei geht die Fahrt an kleinen Wasserfällen.

 

Reisfelder sind zu sehen, welche als Terrassen angelegt wurden. Je nach Pflanz- und Jahreszeit blickt man über üppige, saftig grün bis goldgelb schimmernde Teppiche aus Reispflanzen.

 

Von der Nationalstraße 6 geht es rauf in Richtung des Pha-Din-Gebirgspasses.

 

Die mittlerweile wenig befahrbare Passstraße schlängelt sich Zickzack bis auf ca. 1400 über dem Meeresspiegel hinauf. Die Steigungen mit einigen extrem engen Kurven betragen stellenweise 20 %.

 

Zur Schonung von Mensch und Maschine bieten sich der Reisegesellschaft zahlreiche Möglichkeiten für längere Wanderungen entlang der Straße.

 

Ein kurzer Rückblick. In den 50er Jahren, die Vietnamesen kämpften gegen die Kolonialmacht Frankreich, war dieser Gebirgspass der strategisch wichtigste Transportweg für Lebensmittel und Kriegsgerät zur Eroberung der französischen Dschungelfestung in Dien Bien Phu (1954).

Wanderung-Pha-Din-Pass-zwischen-Son La-Dien  Bien Phu-Rundreise-Nordvietnam-Reisebericht

 

Entlang der Passstraße findet man kleine Siedlungen mit Menschen, die über die Besucher aus der Ferne staunen und auf aktuelle Neuigkeiten gespannt sind.

 

Ob bei Sonnenschein und blauem Himmel oder mit Wolken, Nebelbänken und in eisiger Kälte. Die Ausblicke über Täler und Berge sind der Knaller. Nicht umsonst zählt man den Pha Din mit zu den eindrucksvollsten Pässen in Vietnam.

 

So wie der Pha-Din Pass erklommen wurden, so geht es mit dem Auto und zu Fuß im Zickzack gemütlich wieder bergab.

Stelzenhäuser-entlang-der-Reiseroute-von-Son La-nach-Dien Bien Phu-Nha San-traditionellens-Wohnhaus-der-ethnischen-Minderheiten

 

Zurück auf der Hauptstraße fahren wir weiter in die Provinzhauptstadt Dien Bien Phu.

 

Vor uns liegen noch gut 100 km kurvenreicher Wegstrecke. Die Straße ist in gutem Zustand und die Aussicht über die Berge und Täler ist weiterhin beeindruckend. 

 

Und es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Auf der einen Straßenseite kommt ein kleiner Wasserfall den Berg herunter gerauscht. Auf der anderen Seite liegt ein Tal, in dem Felder für Mais und Reis angelegt wurden.

 

Auffällig sind große und teilweise modern aussehende Stelzenhäuser entlang der Reiseroute. Ihre Architektur ist einerseits traditionell. Anderseits sind verglaste Terrassen und Wintergärten zu sehen.

 

Stelzenhäuser, in der vietnamesischen Sprache Nha San genannt, sind die traditionellen Wohnhäuser der ethnischen Minderheiten.

Rundreise-Nordvietnam-Dien Bien Phu-Sieg-Vietnamesen-über-Frankreich-französische-Dschungel-Festung-Panzer-Mueseum-A1

 

Nach einigen Stunden Fahrzeit erreichen wir Dien Bien Phu, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und unser heutiges Etappenziel.

 

Geschichtlich gelangte dieses Gebiet bei der Schlacht um Dien Bien Phu zu Ruhm und Ehre. Im Kampf der Vietnamesen gegen die Kolonialmacht Frankreich fiel am 7. Mai 1954 die französische Dschungel-Festung von Dien Bien Phu. Gleichzeitig wurde mit dem Sieg das Ende des französischen Kolonialreichs in Indochina einläutet.

GALERIE - VON SON LA NACH DIEN BIEN PHU

Besucherinformation zu Umbauarbeiten

Umbauarbeiten

 

Es kommt jetzt zu einer Unterbrechung der Reise durch Nordvietnam.

 

Wir bauen aktuell am nächsten Streckenabschnitt und bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

 

Bis zur Weiterreise sind folgende Arbeiten vorgesehen:

  • Erinnerungen auffrischen,
  • Gedanken sortieren und formulieren,
  • in die Fotogalerie versinken,
  • Bilder auswählen und skalieren.

Wir sind bemüht, die von den Umbauarbeiten ausgehende Reiseunterbrechung so kurz wie möglich zu halten.

 

Auf der nächsten Etappe der Reise tuckern wir in Richtung Nordwesten und fahren von der Provinzhauptstadt Son La weiter nach Dien Bien Phu.

 

 

Du brauchst Urlaub.
Jetzt starten